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Mehr als neues Layout: Das neue Google+ My Business

Kaum hat man sich an Google+ gewöhnt, oder sogar mit einem schleichenden Abschied gerechnet, wird wieder alles neu: Getreu dem Motto „Totgesagte leben länger“ meldet sich das soziale Netzwerk von Google zurück. Mit dem Update im November 2015 will Google die Bedürfnisse der Nutzer besser erfüllen und hat dafür kräftig umgebaut. Die wichtigsten Änderungen für 2016 wie Google My Business stellen wir Ihnen im folgenden Beitrag vor.

Die Basis für Unternehmen: Google My Business

Google+ ist seiner Gründung 2011 fest in das Netz der einzelnen Google-Services integriert. Mit der Zeit haben sich die Beziehungen zwischen den einzelnen Diensten (z.B. Google Maps, YouTube, Hangouts und Google Photos) stark gewandelt. Aktuell bündelt Google alle Services für Unternehmen in Google My Business (GMB) – dieser Dienst wird immer mehr zur Basis für Unternehmensaktivitäten innerhalb des Google-Universums.
So funktioniert auch die Verwaltung von Unternehmensseiten auf Google+ seit dem Redesign nur noch direkt über Google My Business (www.google.com/business/). Über Google+ selbst besteht kein Zugriff mehr auf die verwalteten Unternehmen und Standorte. Im GMB-Dashboard erscheint die Option, Inhalte auf Google+ zu teilen relativ unscheinbar am unteren Ende der Seite (siehe Screenshot).

Google my Business Dashboard

Google my Business Dashboard

Fokus auf Collections und Communities

Schon in der Navigation wird deutlich, wo das neue Google+ Schwerpunkte setzt: Für Nutzer steht das eigene Netzwerk erst an fünfter Stelle, weit prominenter sind Sammlungen und Communities platziert.

Das neue Google+ Menü

Das neue Google+ Menü

  1. Übersicht: Im Newsfeed finden sich Beiträge von Personen und Seiten, denen der Nutzer folgt sowie Vorschläge, die seinen Interessen entsprechen (sollen). Auch Sammlungen und Communities werden vorgeschlagen.
  2. Sammlungen (Collections): Sowohl Unternehmen als auch Personen können Sammlungen zu frei wählbaren Themen erstellen und Links, Bilder oder Text-Postings teilen.
  3. Communities: Interessensgruppen, viele öffentlich zugänglich. Mitglieder können hier Inhalte mit anderen Interessierten teilen.
  4. Profil: Über diesen Menüpunkt gelangt man zum eigenen Profil. Wer Änderungen durchführen will, wird auf die allgemeine Google-Profilverwaltung weitergeleitet. Aboutme.google.com bietet eine übergeordnete Möglichkeit, das eigene Google-Profil anzupassen. Änderungen werden nicht nur auf Google+, sondern auch bei Google Photos, Google Drive und Gmail übernommen.
  5. Personen: Erst an fünfter Stelle sind die Personen gelistet, mit denen sich ein Nutzer vernetzt hat. Hier wird deutlich, dass das neue Google+ weniger auf private Informationen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis konzentriert ist, als vor dem Redesign. Google Hangouts wurde ebenfalls ausgelagert und ist nicht mehr in Google+ integriert.

Stark reduzierte Profilinformationen

Sowohl Personenprofile als auch Unternehmensprofile liefern im neuen Google+ weit weniger Informationen, als gewohnt.

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Für lokale Unternehmen besonders schmerzhaft: Adresse, Routenplaner, Öffnungszeiten, Bewertungen und Rezensionen sowie die Zahl der Aufrufe sind aus Google+ verschwunden. Auch Events sind aktuell nicht verfügbar und YouTube wurde vollständig abgekoppelt. Kontaktinformationen werden erst bei Klick auf das Informationsicon angezeigt (siehe Grafik).

google-plus-neu

Neu ist hingegen die Kurzbeschreibung, die jedoch ebenfalls eher enttäuscht: Anstelle der umfassenden Unternehmensbeschreibung inklusive Unternehmensgeschichte ist im neuen Google+ nur noch Platz für eine Kurzinfo mit 140 Zeichen.

Wichtig: Wohin mit dem Impressum?

Mit der Unternehmensbeschreibung ist auch der Platz für ein Impressum verschwunden. Um hier nichts zu riskieren, ist es aktuell am sinnvollsten, einen Link auf das Impressum im Bereich Kurzinfo zu platzieren. Einen ausführlichen Beitrag zum Impressum auf Google+ gibt es bei www.rechtsanwalt-schwenke.de.

Einige Anmerkungen

  • Google+ ist weder gescheiterte Facebook-Konkurrenz, noch das neue Pinterest. Es bleibt abzuwarten, wohin sich das Netzwerk entwickelt und ob der Fokus auf Interessen und Themen vielleicht zum klaren Vorteil gegenüber anderen Netzwerken wird.
  • Vor allem aufgrund der reduzierten Profilinformationen wird Google My Business als Basis für den Unternehmensauftritt in Google Maps und anderen Diensten immer wichtiger.
  • Sammlungen bzw. Collections sind ein tolle Chance, sich als Experte für bestimmte Themen zu positionieren und Interessierte Nutzer anzusprechen. Wer hier etwas Zeit investiert, kann Themennischen besetzen und Inhalte mit Personen teilen, die sich bereits für das Thema interessieren.

Google+ ist wieder interessant geworden – inwiefern die Neuausrichtung Erfolg bei den Nutzern hat und wie Unternehmen am besten auf die Entwicklung reagieren, werden die nächsten Wochen und Monate zeigen. Wir sind gespannt!

Was halten Sie vom aktualisierten Google Social Network? Benötigen Sie Unterstützung bei der Umsetzung oder da ein Problem auftritt. Das PromoMasters My Business Team freut sich auf Ihre Zuschrift.

Die Google My Business Ranking Faktoren 2016 – Update am 03.07.2016

Eine neue Studie mit der Universität von Kalifornien – Irvine Center für Statistische Auswertungen, enthüllt neue Informationen über die Faktoren hinter Google My Business (GMB) Seiten mit hohen Rankings.

Die Studie beantwortet die Frage: „Wie Sie Ihre lokale SEO-Operationen priorisieren?“, Und kam mit Daten über die Ähnlichkeiten zwischen GMB Seiten geteilt, die gut in Google-Suchanfragen Rang. In diesem Beitrag werde ich die Ergebnisse ihrer Studie zusammenfassen, obwohl ich es in seiner Gesamtheit sehr Lektüre empfehlen.

Top Local SEO Ranking Faktoren

Links

Die Studie kommt zu dem Schluss, dass „Links der Schlüssel Wettbewerbsvorteil sind, selbst wenn sie bei Google My Business Rankings kommt“. Daten von Majestic, einschließlich AC Rank, Vertrauen Fluss und Citation Flow, um alle bewiesen werden innerhalb der Top-10-Link-Metriken.

Webseite Signale

Traditionelle SEO-Ranking-Signale von einer Website des Unternehmens erwies sich wahrscheinlich auf das Ranking, das Geschäft der GMB Seite zu beeinflussen. Die Verwendung von Keywords und die Menge der Wörter auf einer Seite enthalten sind, erscheinen besonders einflussreich zu sein. Die Studie zeigt auch, dass, wenn ein Unternehmen die Website gehört auch in der organischen Suche dann seine GMB Seite ist wahrscheinlich hoch wie auf Rang gut.

GMB Signale

Die Signale innerhalb der GMB-Seite selbst landete unter den Top-Ranking-Faktoren zu sein. Dazu gehören Signale wie Bewertungen, Fotos, und mit der Seite mit einem Eigentümer bestätigter Profil zugeordnet ist. Eines der beliebtesten Ranking-Faktoren war ein Schlüsselwort in der GMB-Seite des Unternehmens Namen. Es ist so beliebt in der Tat, dass die Studie sagt, dass man mindestens 1,5 Punkte höheren Rang.

 

 

Toolbar PageRank

Obwohl PageRank offiziell tot ist, fand die Studie heraus, dass es eine hohe Korrelation zwischen einem hohen PageRank-Bewertung und hochrangige lokale Seiten war.

 

Was ist nicht so wichtig

 

Citations

Citation Konsistenz ist wichtig, aber die Studie sagt Gesamtvolumen von Zitaten scheint nicht so viel Materie. Sobald Ihre Zitate an Ort und Stelle und konsistent sind, bewegen sich auf die wichtigere Sachen auf.

 

Geo-Text

Geo Text auf einer Website, wie der Staat und Stadt im Titel verwenden, endete eine schlechte Korrelation mit der Ranking-Position von GMB Seiten mit bis.

 

Schlussfolgerung

Die Studie betont überall, dass Links mit Abstand die dominierende lokale SEO-Ranking-Faktor waren. Die zweite beliebtesten waren Webseite Signale. sie in dieser Reihenfolge priorisieren ist der Schlüssel für eine erfolgreiche lokale SEO-Strategie im Jahr 2016:

„Wenn es im Jahr 2016 zu Local SEO kommt, wenn Sie in Links nicht investiert sind und Ihre Website, und konzentrieren sich stattdessen überwiegend auf traditionelle Lokale SEO Bereiche wie Google My Business und Zitate dann im Wettbewerb benachteiligt zu sein, du gehst.“

1 Kommentar bisher »

  1. Martina ,

    schrieb am Februar 15, 2016 @ 12:07

    Google+ kommt als soziales Netzwerk nicht richtig in die Gänge. Da sind Facebook, Xing und Twitter Lichtjahre voraus. Ständig wird etwas geändert, ohne dass es einen zusätzlichen Nutzen bringt. Für die Einbindung des Impressums gibt es unter „2. Impressum als Beitrag einer Sammlung“ hier auf http://www.it-recht-kanzlei.de/google-plus-impressum.html noch eine zusätzliche Methode, die das Ganze noch rechtssicherer gestalten soll. Viel Spaß dabei! :)

     

 

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