Sehr geehrte PromoMasters - Michael Kohlfürst Kunden




Ich habe heute Morgen ca. 60 Briefe von DAD Deutscher Adressdienst erhalten. Diese waren so schlecht adressiert, dass unser Postzusteller nicht sicher war ob die Briefe für uns sind.

Wir verfügen über eine Vielzahl an AT Domains und an einen Teil dieser wurde adressiert. Der Brief für www.onlinespeisekarte.at war gerichtet an ONLINESPEISEKARTE usw. - hier ein paar Beispiele (PDF)

Wir haben bereits mit der Wirtschaftskammer und NIC.at, der Österreichischen Registrierungsstelle für AT Domains gesprochen. Beide werden im Verlauf des Vormittags einen Hinweis zu dem getätigten Angebot ausgeben.

08.09.06 - 12:00: Domain-Abzocke: Fragwürdiger Adressdienst verlangt 958 - Information der NIC.at - Österreichische Domain Registrierungsstelle.

08.09.06 - 13:58: Internet-Abzocke: Deutsche Firma verlangt 1.000 Euro für Datenbankeintrag - Beitrag auf pressetext.at

09.09.06 - 12:00: Abzock-Welle für .at Domains - Beitrag von Carsten auf Webhostlist

10.09.06 - 10:33: Domain-Abzocke: Fragwürdiger Adressdienst wieder aktiv - Beitrag auf heise online

11.09.06 - 10:00: Heute sind weitere Briefe eingetroffen - die gefakten Firmen Namen welche aus den Domains erstellt wurden bringen dann extrem lächerliche Anschriften wie Firma Bengelbande.

Wir möchten Sie ersuchen das 2.874 exkl. Angebot (3 Jahre Mindest Vertrags dauer) auf das Genaueste zu prüfen. Wir haben Abstand davon genommen, weil aus meiner Sicht die Investition nicht sinnvoll wäre.

Das Firmenregister www.internet-register-oesterreich.com ist am 8.9.2006 um 12:00 mit 0 Seiten in Google, der wichtigsten Suchmaschine vertreten. Auch das Page Rank (Bewertung auf einer Skala zwischen 0 und 10) liegt bei 0. Alexa.com führt für die angegebene Domain auch keine Ranking Angaben was darauf zurückschliessen lässt, dass es sich um ein Angebot handelt welches äußerst wenig Besuche bekommt.

Wir senden diesen Warnhinweis an Sie aus, da wir nicht wissen, ob Sie die Zuschrift aufgrund unserer Suchmaschinen Einträge erhalten haben. Anschließend würde eventuell die WHOIS Datenbank der NIC.at dazu verwendet (missbraucht) um sich die Adressen zu den eingetragenen Domains zu besorgen. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass Sie ebenfalls diesen Brief erhalten haben. Eine Vielzahl unserer Kunden berichtet uns davon, ebenfalls mehrere Briefe erhalten zu haben. Beim Eintreffen unserer Nachricht waren diese Briefe jedoch zum großen Teil bereits in der Rundablage "abgelegt". Es sind mir auch Fälle von Firmen bekannt welche Ihre Seiten nicht in Suchmaschinen eingetragen haben. Diese Domaims werden dann mittels einem Crawler ermittelt, der das gesamte Österreichische Internet durchgeht.

Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne unter info@promomasters.at zur Verfügung.

Ihr Michael Kohlfürst