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Börsen Spam Faxe betreffend Skorpion Entertainment AG www.skorpion.ch

Seit neuestem erhalte ich jedes Wochenende ein Börsen Spam Fax von den gleichen Absendern – Swiss Money Report. Grundsätzlich heißt Spam Fax, E-Mail oder Anruf für mich, NICHT KAUFEN. Doch schauen wir uns beispielsweise dieses Börsen Spam Fax betreffend Skorpion Entertainment AG www.skorpion.ch nochmals an.

Erstaunt bin ich über die Hartnäckigkeit, dass nun bereits JEDEN Montag ein Spam Fax von „Swiss Money Report“ in meinem Fax liegt obwohl ich dies nie bestellt habe. Scheinbar dürften genug Personen auf die Börsen Kurs Manipulation hereinfallen und die betreffenden Aktien ordern mit der Hoffnung auf Gewinn. Doch Gewinn macht auch Ihre Kosten nur der wahre Spam Fax Versender.

Meiner Meinung nach (ich bin kein Börsenprofi) werden hier am Tiefststand Aktien gekauft und dann versucht den Kurs des Unternehmens zu frisieren um dann am Höchststand zu verkaufen oder die AG sorgt selbst dafür, dass Ihre Kurse steigen. Anyway – hier wird auf jeden Fall manipuliert.

Was mich am meisten verwundert ist, dass ich die von „Swiss Money Report“ als so phantastisch angepriesene „Skorpion Entertainment AG“ in Google nicht in den Top Resultaten finden kann.

Übrigens: für geübte Finazprofis ist die Erstellung einer AG in der Schweiz keine große Sache und sagt über die Qualität eines Unternehmens nicht aus. Lassen Sie sich von dem Zusatz „AG“ nicht blenden. Es ist nur einen Unternehmensform, eine Aktiengesellschaft. Deren Aktien müssen nicht an der Börse gehandelt werden.

Wenn Sie solche Spam Faxe erhalten, dann kann es sein, dass das betreffende Unternehmen davon gar keine Kenntnis hat. Es kann auch Opfer von Spam Fax Spekulanten geworden sein. Prüfen Sie daher sehr genau wie sich die Aktie in den letzten Monaten entwickelt hat, besuchen Sie die offizielle Website des Unternehmens,  und prüfen Sie, ob es sich um ein stabiles Papier handelt. Was steht in Google? Was steht in Googles Insight for Search (was zeigt, dass erst seit Februar 2010 Aktivität erzeugt wird) und Google (Bad) News? Aber Achtung – die Spammer manipulieren auch erfolgreich die Suchresultate und daher sollten Sie eventuell bei der Börsenauskunft nachfragen/nachsehen.

Wie immer meine Empfehlung: bestellen und kaufen Sie nicht bei Spammern – egal ob Fax Telefon SMS oder E-Mail Spam. Intiative www.Spams.at

Weitere begeisterte Spam Empfänger:  Skorpion Entertainment meiden | my Heimat

Aus Sicht der Experten von „SdK AktionärsNews“ sollten Anleger die Skorpion Entertainment-Aktie aber meiden, da eine Bewertung von über 10 Mio. Euro für eine Gesellschaft, die weder den letzten Finanzbericht der Vorgängergesellschaft (Mobile Finance AG) veröffentlicht, noch über sinnvolle laufende Projektangaben auf ihrer Homepage verfügt, extrem spekulativ erscheint. Ferner stelle sich die Frage, warum man über den Umweg eines Schweizer Börsenmantels eine Notierungsaufnahme an einer deutschen Börse suche. (Ausgabe 207 vom 16.03.2010) (17.03.2010/ac/a/a)

6 Comments bisher »

  1. Markus ,

    schrieb am November 21, 2010 @ 14:37

    Auch ich bekomme lästige Faxe von der Swiss Money Report.

    Habe bereits mehrfach über deren Webseite versucht den Newsletter abzubestellen, doch ohne Erfolg.
    Auch die angegeben Fax Nummer, geht nicht durch und die Angegeben Mail Adresse fax@…… kommt zurück!

    Genauso kamen ungewollte Fax von www engine100 com und pflanzen300.com, dort ging aber das Fax durch und bisher Ruhe, nach Anzeigen ankündigung!!!
    Also Finger weg und nach Möglichkeit Anzeiegen!!!!

    Ich bin Polizeibeamter und habe dieses an unseren Fachkommisariat weiter geleitet!

     

  2. Hans Schmidt ,

    schrieb am Dezember 14, 2010 @ 10:21

    Auch ich bin ein Opfer der nächtlichen Ruhestörung. Heute läutete das Telefon um 4.00 morgens (es ist immer nachts). Die verdammte Firma heißt engine100 (www engine100 com; Fax-Nr. 0044-2070-605125) und agiert von England aus, weil diese Werbemails in D verboten sind. Nun habe ich die Nase voll und werde mich mit allen Mitteln zur Wehr setzen.

     

  3. Reiner ,

    schrieb am Januar 28, 2011 @ 09:17

    Auch werde immerzu mit Faxen von engine100.com erfreut, schicke alles zur Wettbewerbszentrale.
    Reiner

     

  4. Maria ,

    schrieb am Februar 24, 2011 @ 12:03

    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das Betrug ist. Das ist nämlich rechtlich gar nicht so trivial wie man das vielleicth glauben möchte. Die Versendung von Spam-Faxen in Österreich ist aber jedenfalls ein ganz klarer Verstoß gegen § 107 TKG.

    LG

     

  5. Franky ,

    schrieb am Juni 5, 2011 @ 21:42

    Wer sagt denn überhaupt, dass die Faxe von Swissmoneyreport kommen? Dazu folgendes in der Tagespresse:

    SWISSMONEYREPORT ERLEIDET MASSIVE TELEFAX-JOEJOB-ATTACKE

    Jeder kennt sie, die Kursempfehlungen und Aktientipps über das Internet. Es gibt unzählige Aktienbriefe für Kaufempfehlungen unterschiedlichster Wertpapiere. „Aktiennewsletter“, „Thunderpower“, „Aktienchancen“, „Markus Frick Newsletter“, „Der Investor“, „Focus Money“, „Stockstreet“, „Der Investor“ und viele andere. Swissmoneyreport ist einer von ihnen. Die Kurserwartungen der durch Swissmoneyreport ausgesprochenen Wertpapiere sind zum größten Teil eingetroffen, oft sogar um mehr als das doppelte übertroffen worden. Jeder hat die Möglichkeit sich für den Erhalt des Swissmoneyreports anzumelden.
    Die Erfolgsmeldungen scheinen der Konkurrenz zu missfallen. Seit geraumer Zeit werden die Kaufempfehlungen von Swissmoneyreport verfälscht und an tausende Telefax-Empfänger versandt. Das Unternehmen ist Opfer des sogenannten „Joejobs“ geworden. Das bedeutet, dass irgendjemand Telefaxe von Swissmoneyreport anonym an Gerichte, Anwaltskanzleien, Verbraucherschützer, Bundesnetzagentur, Rechsabteilungen, Presse und diverse Firmen weiterschickt. Jeder hat mittlerweile einen Zugriff auf Telefonflatrates, meistens im eigenen Büro. Paar Faxnummern aus dem Internet gesammelt kann jedermann einer Firma erheblichen Schaden zufügen. Fast täglich erhält Swissmoneyreport Abmahnungen von verschiedenen Anwaltskanzleien mit erheblichen Kostennoten. Der Justitiar muss mühsam Anwälten und erbosten Faxempfängern erläutern, dass die Faxe anonym versandt wurden. Swissmoneyreport empfiehlt den Empfängern der ungewollten Faxe eine Fangschaltung einzurichten um die Verursacher zu ermitteln.
    Eine Strafanzeige von Swissmoneyreport wurde nicht entgegengenommen, da das Weitersenden von Werbung keinen Straftatbestand erfüllt. Eine Gesetzeslücke, die es schnellstens zu schließen gilt!
    Kürzlich hat die FTD Financial Times Deutschland herausgefunden, dass die Faxe anonym aus dem Ausland verschickt werden. Jedoch schreibt die FTD trotz Kenntnis der Anonymität der Faxe, „Swissmoneyreport treibe sein Unwesen“. Das zeigt, wie man mit einfachen Mitteln per Telefax den Ruf eines guten Börsendienstes ruinieren kann, denn auch die Financial Times wurde durch den Joejob getäuscht und verbreitet nun Unwahrheiten, da Swissmoneyreport kein einziges Telefax unverlangt an einen Empfänger versandt hat.
    „Joejobs“ sind schon lange eine Methode, der unliebsamen Konkurrenz einen Haufen Ärger zu bereiten. Swissmoneyreport erreichen vermeintliche Werbefaxe von Anwaltskanzleien, die auf ihren Webseiten darauf hinweisen, überhaupt keine Faxwerbung zu betreiben. Kürzlich ging sogar ein Joejob-Werbefax vom Landgericht München quer durch die Republik, in der für den „Gerichtsstand München, nah gelegen am modernen Flughafen“ geworben wurde – man könne die Richter vorab im Hofbräuhaus kennenlernen. Selbstverständlich hat auch das Landgericht München selbst keine Faxwerbung versandt.

     

  6. PromoMasters ,

    schrieb am Juli 24, 2011 @ 11:09

    @FRANKY – Bitte um Quellennachweis ansonsten ist obiger Artikel wertlos. Persönliche Einschätzung von mir ist, dass Ihre Absicht beim Posting dieses Artikels nicht lauter sondern bezahlt war.

     

 

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