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Vorsicht bei Briefen von online-branchenvereichnis.at aus Österreich Wals Himmelreich

Wie schon so oft, bei anderen Fällen in der Vergangenheit flattern dieser Tage Briefe eines Online-Branchenverzeichnis aus Österreich Wals Himmelreich ins Haus, bei denen ich Sie als PromoMasters Kunde ersuche, wieder besonders Vorsicht walten zu lassen. Es geht um Ihren Eintragungsantrag und Korrekturabzug der auf den ersten Blick kostenfrei zu sein scheint. Wenn Sie jedoch (wie man es als Unternehmer gewohnt ist) diesen unterfertigen, dann gehen Sie einen Vertrag mit einer einjährigen Bindungsfrist und 43 Euro Gebühr pro M0nat ein. Eine Recherche hat ergeben, dass der Domain Inhaber von www.online-branchenverzeichnis.at laut NIC.at ein Bernd Loschge ist, welcher laut Google Resultaten im Adressbuch-Bereich bereits einschlägig bekannt ist.

Wähnt man sich aufgrund der Aufmachung zuerst zuerst noch in Sicherheit der Österreichischen Gerichtbarkeit stellt sich bei genauerem Studium des Briefes und des am 2.12.2009 unvollständigen Impressums der Website heraus, dass es sich um die IHG Business Data SL. in E-28220 Majadahonda – Madrid Spanien handelt. Der Grund, dass das online-branchenvereichnis.at Branchenbuch in Madrid Spanien ist, liegt sicher nicht nur an der wunderbaren Sonne Spaniens, wie Sie den Bernd Loschge Google Resultaten entnehmen können.

Ein Eintrag in online-branchenvereichnis.at bringt derzeit soviel wie GAR NICHTS. Ich weiss nicht wo der Mehrwert in einem Online-Branchenverzeichnis zu finden ist, welches am 2.12.2009 weder in Google zu finden ist noch durch Werbung in anderen Medien auffällt. Derzeit wird das Online-Branchenverzeichnis in Google ÜBERHAUPT nicht gelistet. (Abfrage site:online-branchenvereichnis.at)

Sollten Sie bereits unterfertigt haben und nun der Meinung sein, dass Sie dies nicht wollten und nun eine Rechnung vorliegen haben, dann empfehle ich, dass Sie sich an Ihre Wirtschaftskammer, Ihren Rechtsanwalt sowie an www.schutzverband.at wenden um eine Zahlung abwenden zu können. Beim ÖAVV liegen offizielle Informationen zu Bernd Loschge und anderen Adressbuchverlagen auf.

Erst wenn solche Briefzusendungen nicht mehr lohnend sind für die Versender indem niemand (auch unabsichtlich) bestellt oder die rechtlichen Schritte dagegen zu heftig werden, erst dann werden diese Firmen dies unterlassen. Darum ersuchen wir Sie auch immer wieder NICHT bei Spammern zu kaufen. Egal ob diese E-Mails schreiben, Anrufe tätigen oder Faxe senden. Wir als Endkunden haben die Macht.

21 Comments

  1. Gerhard ,

    schrieb am Dezember 30, 2009 @ 12:45

    Auch in Hall in Tirol sind solche Briefe im Umlauf!
    Wir berichten über einen aktuellen Fall und warnen die Bevölkerung: www hall-tirol at/hall/news/20091227_online-branchenverzeichnis.shtml

    Was lernen wir daraus?
    Immer das Kleingedruckte lesen!

    Schöne Grüße, Gerhard

     

  2. Gerhard K ,

    schrieb am Januar 9, 2010 @ 15:42

    Kurz vor Weihnachten ging es in Klagenfurt/Kärnten los. Hab mir nur auf Grund o.a. Artikels Unannehmlichkeiten erspart und die Rückseite gelesen. Vielen Dank für die Warnung !!!!!

     

  3. veronika konrad ,

    schrieb am Februar 16, 2010 @ 11:25

    Ich habe vor kurzem so einen Brief bekommen. Ich hatte Nachtdienst, bin als Sozialpädagogin bei der Salzburger Jugendhilfe ansgestellt und dachte mir, super, wir sind im online branchenverzeichnis. Der vorgefertigte Druck bestätigte mir dies, ich fügte brav die Ergänzung hinzu, Telefonnummer und email adresse.
    Ich dachte mir dies alles sei kostenlos.
    Vergangenen Freitag kam die Rechnung ins Haus, über 500€.

    Ich rief bei der Nummer an und ein gewisser Herr Baumann meldete sich. Ich erklärte ihm die Lage, dass ich als Mitarbeiterin nicht befugt bin,solche Verträge abzuschließen. Er meinte, er werde mit der Geschäftsführung sprechen und mich zurückrufen.

    Ich war so clever und hab zuerst bei der Ak angerufen und dann auf der Wirtschaftskammer und da erfuhr ich so einiges.
    Der Berater von der Wk riet mir, die Rechnung mit der Notiz „Stornierung wegen Irreführung und Nichtbefugnis der Mitarbeiterin zum Vertragsabschluss“ zurückzufaxen.

    Heute hat mich Herr Baumann von dieser Betrugsfirma angerufen. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und las ihm heftig die Leviten.
    Er meinte, sie würden das Geld einklagen.

    Das ist so eine Frechheit. Das ist meine Zeit, mein Geld und meine Nerven und diese Schurken machen weiter.

    Der Berater von der WK sagte mir, ich würde nun Haufenweise Klagen bekommen, ich müsse dies durchhalten, nur so geht es.

    Aber ich habe Angst.

     

  4. PromoMasters ,

    schrieb am Februar 16, 2010 @ 11:40

    @Veronika, es ist verständlich, dass Sie nun Angst haben und das ist auch Ziel von Herrn „Baumann“. Mit Einschüchterung werden die Leute dazu gebracht für etwas zu bezahlen, das meines Erachtens nach gegen jegliche Guten Sitten und oftmals auch gegen Gesetze verstösst.

    Meines Wissens nach geht keiner von denen den Klageweg, weil sie ja die echte Identität zumeist verschleiern wollen.

     

  5. veronika konrad ,

    schrieb am Februar 16, 2010 @ 12:08

    @PromoMasters

    Danke fürs gut Zureden und Beruhigen. Ich lass mich eh nicht einschüchtern, aber wenn die Firma in Spanien klagt…

    Zum Glück gibt es Einrichtungen wie die AK, oder WK, aber auch Blogs von Leuten die auf diese Schurken aufmerksam machen.

    Danke!

    Das Kleingedruckte lasse ich niemehr aus!

     

  6. VORSICHT ,

    schrieb am April 8, 2010 @ 19:30

    VORSICHT!!!

    BIN REINGEFALLEN! 1900 EURO!!

    BETRÜGER!!! ACHTUNG!

     

  7. Tina Mutschlechner ,

    schrieb am April 28, 2010 @ 18:50

    Hallo Veronika !
    Habe auch so einen Brief bekommen.
    Kannst Du mir mitteilen,wie es bei Dir
    ausgegangen ist ???
    Wäre sehr Dankbar.

    Liebe Grüße aus Tirol,Tina

     

  8. Martin Teufel ,

    schrieb am Mai 5, 2010 @ 12:30

  9. Petra S. ,

    schrieb am Mai 10, 2010 @ 14:17

    Liebe Veronika,
    bin leider auch eine der Betroffenen und setze nun alle Hebel in Bewegung, dass dies irgendwie Gerechtigkeit findet.
    Bei mir war es ebenso, ebenfalls mit einem Herrn telefoniert und ihm mitgeteilt, dass ich gar nicht berechtigt bin, solche Verträge zu unterzeichnen,etc. Doch dieser Herr war nicht wirklich freundlich und teilte mir gleich mit, dass ich zu zahlen habe, ansonsten mit einer Klage zu rechnen habe. Nun habe ich es meinen Vorgesetzten übergeben, mit div.Rechtsabteilungen gesprochen und warte wieder einmal ab. Hast du einen Ansprechpartner der WK,AK,… bzw. von jemanden der sich schon mit diesem Fall beschäftigt? Ich bin für alle Hinweise und Ansprechpersonen dankbar, zumal ich wirklich darauf poche, dass dies untebunden werden muss!!!

    Danke

    Kleingedrucktes, oja, das ist bei mir nun auch an oberster Stelle und so etwas passiert mit Sicherheit nicht noch einmal.

     

  10. dagmar ,

    schrieb am Juli 5, 2010 @ 20:25

    Hallo ich bin auch reingefallen habe schon die erste mahnung bekommen aber ich habe mich an die ak gewenndet und der sagte mir nichts einzahlen

     

  11. brigitte berger ,

    schrieb am September 1, 2010 @ 12:45

    habe leider bei online-branchenverzeichnis einen auftrag unterschrieben, in der Meinung der sei kostenlos. Am 07. Juli habe ich eine Rechnung über € 516,– erhalten. Nach Auskunft des Konsumentenschutz der AK habe ich per Einschreiben ein Schreiben gemäß § 5e Konsumentenschutzgesetz an die Firma geschickt. heute habe ich erneut eine Zahlungsaufforderung bekommen mit der Drohung zur Klage. Im Internet wird vor dieser Firma gewarnt A-5073 Wals himmelreich, der Eintrag käme nie zustande und man solle auf keinen Fall zahlen, was raten Sie mir?

     

  12. veronika konrad ,

    schrieb am September 5, 2010 @ 11:34

    Hallo an alle!

    Hab gerade gesehen dass sich zwei Blogeinträge an mich gerichtet haben. Tja, ich dachte mir, ich brauche nicht mehr vorbeischauen;-(( Leider hab ich wieder Post bekommen und diesesmal ziemlich dick. Also ein Schreiben von diesem Rechtsanwalt in Spanien, er rät mir zur Zahlung. Okay, solche Schreiben hab ich jetzt schon öfter bekommen und lt. Auskunft der Wirtschaftskammer, sollte ich diese ignorieren. Aber ich trau meinen Augen nicht! Hab ich doch jetzt als Anlage eine Stellungnahme der Staatsanwaltschaft Leoben bekommen. Jemand versuchte durch eine Strafanzeige seinen Zahlungspflichtungen zu entkommen, aber es ging für die Firma aus! Jetzt hab ich natürlich schon Angst, dass die mich versuchen zu klagen.

    Mistkerle!

    Veronika

     

  13. PromoMasters ,

    schrieb am September 7, 2010 @ 16:10

    @veronika konrad – die erste Frage lautet: ist es überhaupt rechtlich in Ordnung was die Firma da macht? Welchen Grund hat der Unternehmer sich in die spanische Gerichtsbarkeit zurückzuziehen? Bei uns in der Branche ist dies oftmals ein Zeichen für unlautere Aktivitäten.

    Weiters sind solche Adressbuch-Geschichten desöfteren von gerichten sowieso schon abgeschmettert worden.

    Noch dazu stellt sich fürch die Frage ob die Übersendung der „Strafanzeige“ nicht schon den Tatbestand einer Drohung darstellt. Eine Strafanzeige darf heute jeder stellen – ob diese auch gerechtfertigt ist entscheidet der Staatsanwalt – das heisst also gar nichts.

    Nehmen Sie bitte Kontakt mit der Staatsanwaltschaft Leoben auf. Vielleicht ist die Firma dort schon einschlägig bekannt. Zumeist ist es so. Ich würde nicht zahlen und mich auf einen Gerichtsprozess in Österreich freuen der sicher nie zustande kommen wird weil dunkle Geschöpfe das Licht scheuen und meines Wissens nach keine rechtliche Grundlage dafür besteht, dass online-branchenvereichnis.at wirklich Anspruch auf das ergaunerte Geld hat.

    Solche Firmen wissen genau wie man jemandem Angst macht. An sich sollte so etwas auch unter Strafe gestellt werden, weil es sich dabei um Drohungen handelt. Die sollen zuerst vor der eigenen Tür kehren. Eine spanische Firma mit Salzburger Faxnummer – wo gibt es denn sowas? Das Impressum ist nicht vollständig was einen Strafbestand darstellt und somit das ganze Branchenbuch und Verträge damit in Frage stellt.

     

  14. PromoMasters ,

    schrieb am September 7, 2010 @ 16:36

    Ich habe soeben die im Impressum angegebene Telefonnummer +43 662 234540 angerufen und auf den Anrufbeantworter gesprochen. Es hätte mich wirklich mal interessiert mit Bernd Loschge mal zu sprechen weil als normal denkender Mensch ist es mir vollkommen unklar wie jemand so vorgehen kann.

    Gebt mal bei Google „Bernd Loschge“ ein und dann kommen massenweise Hinweise auf Betrugsfälle wie dieser hier http://mein.salzburg.com/forum/leserbriefe/2010/01/anzeigenbetrug-durch-walser-in.html

    Wenn keiner bei so etwas zahlt, dann ist es kein Geschäftsmodell mehr und dann hören sich die Adressbuchverlage dieser Art auch schnell auf.

    Rechnungen pünktlich an ehlriche Geschäftsleute zu bezahlen solltet ihr aber dennoch und weiterhin beherzigen weil Handschlagsqualität ist was ganz wichtiges!

     

  15. Eva ,

    schrieb am September 10, 2010 @ 19:01

    Bin leider auch auf diese Firma hereingefallen. Habe eingeschrieben eine von einem Juristen verfasste Irrtumsanfechtung geschickt und daraufhin 2 Mahnungen erhalten. Die 2. Mahnung bereits mit Klagsdrohung.
    Vorgestern nun erhielt ich wiederum ein Schreiben mit der Erhöhung des Betrages um die Anwaltskosten und der Kopie des Leobner Urteils.
    Habe einen mir bekannten Juristen gebeten beim Leobner Gericht nachzufragen.

    Mich würde interessieren wie oft ihr diese Schreiben schon ignoriert habt und ob euch Leute bekannt sind, die tatsächlich in Spanien – wie angedroht – verklagt wurden.

    Habe eine Zahlungsfrist von 10 Tagen und weiß nicht was ich tun soll.
    Bin an einer Schule tätig und habe daher weder Rechtsschutz durch die AK nnoch die WK, da wir kein gewerblicher Betrieb sind, jedoch eine öffentlich rechtliche Institution.

    Ich hatte seit Mai 3 Schreiben. Gibt es jemanden mit mehr????
    Bitte um Info.

     

  16. Tina ,

    schrieb am September 21, 2010 @ 18:53

    Hallo an Alle Betroffenen!
    Bin auch reingefallen.Trotz Stonierung Rechnung,3 Mahnungen u.dann Anwaltbrief mit Drohung.Bin zur WKO und habe Adresse vom Aussendienstmitarbeiter der WKO bekommen der in Madrid sitzt.Dem alles gemailt und heute Antwort bekommen.Lest bitte selber.

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    in obiger Angelegenheit können wir Sie gerne über unsere umfassende Intervention informieren, die wir für die Wirtschaftskammermitglieder durchführen. Wir empfehlen Ihnen, mit unserem Musterschreiben (siehe Anlage) vom Vertrag wegen Irrtums zurückzutreten, falls dies noch nicht erfolgt ist.
    Wir haben eine vollstreckbare, noch nicht rechtskräftige einstweilige Verfügung für Österreich gegen die IHG Business Data erreicht (Beilage 2), sodass eine gerichtliche Eintreibung der IHG Business Data SL gegenüber den Betroffenen aus unserer Sicht nicht erfolgversprechend sein sollte und daher auch offensichtlich nicht erfolgt.

    Für zukünftige Mahnungen empfehlen wir, weiterhin nicht zu bezahlen und auf den Vertragsrücktritt wegen Irrtums wie folgt zu verweisen: „Wir sind rechtswirksam vom Vertrag wegen Irrtums zurückgetreten und werden daher nichts zahlen. Ihre täuschende Vorgangsweise, welche durch die Richtlinie über irreführende Werbung europaweit verboten wurde, ist durch Anzeige beim Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb in zahllosen Fällen dokumentiert und auch schon eine einstweilige Verfügung durch das Landesgericht Salzburg erlassen worden. Wir fordern Sie auf, den vollständigen Vertragsrücktritt zur Kenntnis zu nehmen und uns nicht mehr zu belästigen.“

    Neue Aussendungen werden gar nicht mehr durchgeführt, aber noch einzelne Mahnungen an Betroffene versandt. Wir gehen davon aus, dass sich in absehbarer Zeit auch diese Briefkastenfirma auflösen wird, bevor es zur einer Exekution hinsichtlich unserer Kosten kommt. Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung

    Ich hoffe allen geholfen zu haben.
    Bin froh das solchen Betrügern das Handwerk gelegt wird.
    Wer fragen hat,bitte melden.
    Aber blos nicht zahlen.Fahrt für das Geld lieber in den Urlaub.
    Mfg.Tina

     

  17. Fritz ,

    schrieb am September 23, 2010 @ 12:53

    Ich bekam unaufgefordert einen Brief an meine Privatadresse, den ich unterfertigte, da ich kurz zuvor eine Adressenänderung bei Herold beantragt hatte. Das Formular sah dem von Herold verschicken zu Verwechseln ähnlich. Zudem war deutlich zu lesen – Änderungen kostenlos. Und eine Änderung wollte ich unbedingt, da ich nicht mit meiner Wohnadresse in Bezug auf meinen Beruf aufscheinen wollte. Die Rechnung ignorierte ich, da ich von einem Irrtum ausging. Vor einigen Tagen kam eine Klagsandrohung aus Madrid. Ich schicke jetzt einen Musterbrief, (bei hall-tirol.at gefunden)um den Vertrag wegen Irrtums anzufechten. Mal sehen was weiter passiert.
    Alles Gute euch Mit- Opfern.
    Fritz.

     

  18. claudia ,

    schrieb am Juni 11, 2011 @ 20:12

    Mitlerweile sind diese Typen in Deutschland angekommen und versuchen es bei den Ärzten.
    Sie versprechen einen Eintrag ins DEUTSCHE Ärzteverzeichnis und wollen eine Überweisung auf ein Konto in Madrid.

    Vorsicht an alle Ärzte.

     

  19. Helmut ,

    schrieb am Oktober 3, 2011 @ 14:55

    Achtung!

    Alle Kämpfer die solchen Betrügern das Handwerk legen wollen!

    Wenn Sie dieses Formular per FAX erhalten haben und die Rufnummer unterdrückt wurde, können Sie das bei der Rundfunkregulierungsbehörde melden!

    Auf Werbung mit unterdrückter Rufnummer steht eine Strefe von bis zu EUR 60.000.- !

    Informationen und Telefon- bzw E-Mail-Kontakt im Impressum von http://www.rtr.at

     

  20. Tobias ,

    schrieb am Februar 13, 2012 @ 15:56

    auf briefe o. faxe dieser „firma“ sollte man am besten nicht antworten. anzeigen o. ähnliches hilft nichts, da die betrüger ihren sitz angeblich in spanien haben.

    info der WKO zu diesem Fall: http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?AngID=1&StID=578377&DstID=5344

     

  21. Branchenknecht ,

    schrieb am Mai 6, 2012 @ 08:24

    Sollche Leute schaden einerseits Nutzern, die auf unseriöse Weise abgezockt werden, andererseits auch seriös arbeitenden Branchenverzeichnissen. Es entsteht ein kollektives Mißtrauen gegenüber allen Diensten.

     




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